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(c) Lea 

Léa Tirabasso ist eine preisgekrönte internationale Tänzerin und Choreografin italienischer Herkunft. In ihrer künstlerischen Arbeit erforscht sie den Körper als Ort von Instinkt, Spannung und Transformation. Als Tänzerin arbeitete Léa mit zahlreichen Kompanien und Choreograf zusammen, darunter José Vidal (CL), Clod Ensemble, Seke Chimutengwende (UK), Bernard Baumgarten (LU), Omar Rajeh (LB/FR) und Nicole Seiler (CH). Von 2011 bis 2013 war sie festes Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel (DE), wo sie Werke von Johannes Wieland, Stephanie Thiersch, Michael Langeneckert (DE), Linda Kapetanea und Jozef Fruček (GR) sowie Chris Haring (AT) tanzte. Zu ihren eigenen choreografischen Arbeiten gehören love me tender (2015), TOYS (2017), The Ephemeral Life of an Octopus (2019 – Aerowaves Twenty20), Starving Dingoes (2021) und In the Bushes (2024). Diese Produktionen wurden europaweit und international bei Festivals und Plattformen präsentiert, darunter (Auswahl) Aerowaves (CR), Tanzmesse Düsseldorf, das tanzmainz festival (DE), das Festival d’Avignon im CDCN – Les Hivernales (FR), das Seoul International Dance Festival (KR) sowie Summerhall beim Edinburgh Fringe Festival (SC). Im Jahr 2023 erhielt sie von Tanzmainz (DE) den Auftrag für die Kreation von The Kingdom. Für das Jahr 2026 wurde sie von der Korea National Contemporary Dance Company (KR) mit einer neuen Produktion beauftragt. Ihre Arbeit wird insbesondere von TROIS C-L Maison pour la Danse (LU) sowie vom Kulturministerium Luxemburgs unterstützt. Neben ihrer choreografischen Tätigkeit arbeitet Léa als Dramaturgin und Mentorin für verschiedene internationale choreografische Projekte. Dabei begleitet sie künstlerische Prozesse, konzeptionelle Entwicklungen und körperbasierte Forschungsansätze. Darüber hinaus ist sie als Dozentin im Masterstudiengang MA Dance: Performance an der London Contemporary Dance School tätig.

www.leatirabasso

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